Autogenes Training

Autogenes Training

 

Das Autogene Training nach Prof. Dr. J. H. Schulz wird seit über siebzig Jahren gelehrt. Es ist ein didaktisch klar gegliedertes und wissenschaftlich anerkanntes Verfahren. Es nutzt  die Fähigkeit zur Vorstellung und zur Selbstbeeinflussung. Mit seiner Hilfe kann jeder lernen, sich (autogen) zu entspannen und über das Vegetative Nervensystem positiv auf den ganzen Körper ( besonders auf die Nerven, auf das Blutkreislaufsystem, auf die Organe …) Einfluss zu nehmen sowie die Selbstheilungskräfte zu stärken.

  • Vorbeugend dient es der Stabilisierung (Schutz gegen Stress, Überforderung, Überreizung,..) und verhilft zu größerer Gelassenheit.

  • Als therapeutisches Verfahren kann es, die medizinische Behandlung unterstützend,

    bei fast allen Krankheiten körperlicher und seelischer Art erfolgreich eingesetzt werden.   (Verspannungen, Schmerzen, Schlafstörungen, Asthma,…)

  • Es ist ein Verfahren im Rahmen der Nachsorge nach  überstandener Krankheit,

    z. B. bei  Herzinfarkt, Magengeschwüren, nervösen Störungen,…

  • Bewährt hat es sich auch als begleitendes Verfahren, um Leistungen zu steigern ,

    z. B. bei Sportlern, Künstlern, Managern …

Das AT wird in aufeinander aufbauenden Übungen an sieben bis zehn Terminen – einmal pro Woche – vermittelt. Es verlangt vom Kursteilnehmer Aufgeschlossenheit, Geduld und Disziplin beim täglichen Üben.

  •  Donnerstag – im Herbst eines jeden Jahres

  •  19.00 – 20.00 Uhr

  •  Dr. Christine Metzger